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04.12.2016

INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016

Zwischen Tradition und Moderne - Neue Impulse für die Wein-Branche.

Zwischen Tradition und Moderne - Neue Impulse für die Wein-Branche.

Zukunftsweisende Technik auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA

Die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA in Stuttgart hatte ihre Pforten bis zum 30. November geöffnet und präsentierte mit rund 400 Aussteller ihre Neuheiten.

Politische Prominenz unterstreicht den Stellenwert der Branche für Deutschland und Europa: EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) informierten sich über Neuheiten und Trends. Die mehr als 25.000 erwarteten Besucher könnten sich im Ausstellungsbereich der Messe sowie

in den Kongressen über die Branchentrends informieren – und damit den Grundstein für ihren zukünftigen Erfolg legen.

Neu im Jahr 2016: Der Termin - Die Veranstaltung präsentiert sich mit einem erweiterten Konzept. Denn erstmals zeigt der Branchentreff neben Technik für Wein und Saft, auch Innovationen für den Anbau und die Ernte von Sonderkulturen.

„Die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016 deckt nun auch den neuen Bereich Sonderkulturen ab, der von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft inhaltlich verantwortet wird. Wir freuen uns sehr über diese Kooperation. Die DLG

hat bei der Veranstaltung neue Impulse geliefert und bot damit allen Besuchern einen Mehrwert“, sagte Dr. Rudolf Nickenig, Generalsekretär des Deutschen Weinbauverbands. Philipp Schulze Esking, Vorsitzender und Vizepräsident des

Fachbereichs Ausstellungen bei der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) fügte hinzu: „Landwirte und Winzer stehen heute vor ähnlichen Herausforderungen. Es war deshalb ein logischer Schritt, beide Bereiche auch im Rahmen der Messe zu verknüpfen, um den Austausch zu fördern und die

Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu bewältigen.“

Die Eröffnung nahm Günther Oettinger (CDU) vor, EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Wirtschaftsminister

Sigmar Gabriel (SPD) hat sich während seines Rundgangs über neue Technik und die Digitalisierung im Anbau und der Ernte von

Wein und Sonderkulturen informieren.

„Technik live erleben“ – Drohnen und autonom fahrende Traktoren/Robotik.

Besucher könnten unter dem Motto „Technik live erleben“ in der eigens dafür reservierten Halle 7 täglich Maschinen im Einsatz begutachten. Zwei weitere Sonderschauen im L-Bank Forum (Halle 1) ergänzen das Programm: Experten informierten über den Einsatz von Drohnen und Robotik bei der Kultivierung von

Wein und Sonderkulturen. Zudem erfahren die Messebesucher im Special "Italians take the field - Technology and Innovation in Horticulture" alles Wissenswerte über den kompletten Salat-Anbauprozess – von der Aussaat bis zur Ernte.

Organisiert wird dieses Special von der DLG in Zusammenarbeit mit der DLG Italia aus dem diesjährigen Partnerland.

„Technik schmecken“ – Eine Auswahl von 280 Versuchsweinen

In der Verkostungszone von Versuchsweinen konnten interessierte Messebesucher sich einen sensorischen Eindruck von den neuesten Verfahrenstechniken in Weinbau und Kellerwirtschaft verschaffen. Dazu haben die Lehr- und Forschungsanstalten der deutschen Weinbauregionen, der Bund Deutscher Oenologen und das Julius-Kühn-Institut ihre Versuchsweinkeller geöffnet und

stellen auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA Weine aus ihren aktuellen Versuchen zu weinbaulichen und oenologischen Fragestellungen vor.

Insgesamt war die Messe gut besucht, es fehlten doch einige namhafte Aussteller, was daher zu überdenken ist, das wäre der Zeitpunkt dieser Messe.

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