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07.04.2011

Fusion von Weingärtnergenossenschaft Heilbronn und Flein

Zweitgrößte Weingärtnergenossenschaft entstanden

Württemberg, nach der Weingärtner-Zentral-Genossenschaft (WZG) in Möglingen ist die größte Einzel-Genossenschaft durch die Fusion WG-Heibronn und WG-Flein entstanden.

Wesentliche Ziele der geplanten Betriebszusammenführung ist die dauerhafte Sicherung der Existenzen im Weinbau und die Ausweitung der eigenen Vermarktung auf ganz Deutschland. Das Motto „Der Wein-Schatzkeller Württembergs“ sollen die drei Marken Heilbronn, Neckarsulm-Gundelsheim und Flein-Talheim positioniert werden.

Mit 1056 Hektar, 1108 Mitgliedern, 7,3 Millionen Liter Weinerzeugung und einer Bilanzsumme von 37,4 Millionen Euro steht der zweitgrößten Weingärtnergenossenschaft genügend Mittel zur Verfügung.

Weingärtner planen Fünf-Millionen-Bau nach Fusion. Abfüllung und Logistik gehen nach Heilbronn. Ein Beirat aus  14 vorwiegend jungen Personen soll ab Herbst die regionale Verbreitung der Genossenschaftskellerei repräsentieren

Der Vorstandsvorsitzende der fusionierten Genossenschaft, Justin Kircher, kündigt unter Führung von Kellermeister Arne-Klaus Maier eine „Riesling-Offensive“ an. Die Fleiner Hauptsorte wird nach seiner Prognose eine „wichtige Leitsorte in Württemberg“. Am Heilbronner Standort sollen laut Geschäftsführer Karl Seiter bis 2014 rund fünf Millionen Euro in Verkauf und Logistik investiert werden.

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